Fr 23.10. – Sa 19.12.2026
Timo Ullmann – Fullscreen
23.10.2026, 19 Uhr
Opening – Vernissage.
Begrüssung und Einführung in die Ausstellung mit Marius Geschinske, Leiter & Kurator Kunsthalle Luzern
Do 05.11.2026, 19 Uhr
Ausstellungsrundgang mit Künstler Timo Ullmann und Kurator Marius Geschinske,
anschliessend Veröffentlichung #957 Magazin mit Stephan Wittmer
Do 03.12.2026, 16.00–17.30 Uhr
Ausstellungsrundgang mit Künstler und Kurator,
anschliessend Screening im stattkino Luzern
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Programm:
17.30 Uhr Führung durch die Ausstellung mit Künstler und Kurator
18.30 Uhr Film «Welcome to Sodom» Regie: Christian Krönes, Florian Weigensamer, Österreich/Ghana 2018, Dokumentarfilm, 92 Min, Engl./Twi/Mehrsprachig/de
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Einlass stattkino ab 18.15 Uhr. Eintritt CHF 18 / CHF 15 (reduziert).
Anmeldung erwünscht unter +41 41 410 30 60 oder info@stattkino.ch.
Do 10.12.2026, 19.00 –21.00 Uhr
Speakers’ Corner Kunsthalle Luzern #9
Offene Bühne. Offener Austausch.
Zu jeder Ausstellung öffnet die Kunsthalle ihre Bühne: zum Einmischen, Ausprobieren und Begegnen. Reagiere auf die Ausstellung, widersprich, ergänze sie oder bring ein eigenes Thema mit. Performance, Musik, Text, Poesie, Statement oder Intervention – die Form ist offen. Vorbereitete Beiträge sind ebenso willkommen wie Arbeiten im Prozess. Anmeldung spontan vor Ort. Komm mit einem Beitrag, einer Frage oder einfach mit Neugier: zum Zuhören, Diskutieren und Vernetzen – über Disziplinen und Szenen hinweg.
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Du kannst nicht selbst auf die Bühne oder möchtest etwas nicht öffentlich unter deinem Namen sagen oder zeigen?
Sende uns deine Texte und Ideen – anonym oder mit Nennung der Autor:innen. Wir bringen sie für dich auf die Bühne.
Beiträge einreichen an: marius.geschinske@kunsthalleluzern.ch
Betreff: «Speakers’ Corner»
Eingabeschluss: Mi 09.10.2026.
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Eintritt frei. Apéro, Getränke & Austausch.
Sa 19.12.2026, 14.00 – 22.00 Uhr
Finissage – Closing mit Soundperformance
18.00 – 22 Uhr Stones'n'Screens, Soundperformance Timo Ullmann & Simon Berz
Über die Ausstellung
Wir schauen nicht nur auf Bildschirme. Wir schauen längst mit ihnen. Timo Ullmann setzt bei dieser alltäglichen Nähe an. Er zerlegt Displays, legt ihr Licht frei, setzt seinen Körper gegen ihre Oberflächen und lässt aus den entstehenden Störungen neue Bilder hervorgehen. Was uns gewöhnlich als glatte Fläche für wechselnde Inhalte begegnet, zeigt plötzlich Schichten, Flüssigkristalle und technische Bauteile. Der Screen verliert seine Selbstverständlichkeit und wird zum körperlichen Gegenüber. Die neue, titelgebende Videoarbeit «Fullscreen» führt vom einzelnen Screen in eine grössere Geschichte des Sehens: von frühen Bildräumen über Perspektive, Panorama und Kino bis zu den digitalen Interfaces der Gegenwart. Dabei geht es weniger um technischen Fortschritt als um den Wunsch, die Welt im Bild ganz erfassen zu können. Doch jedes Bild beginnt mit einer Grenze.